Unsere Aktivitäten 2016

20. Dezember 2016 - Wir wünschen ...

... allen unseren Helfern, Mitgliedern und allen, die uns unterstützen frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr 2017!

Sielenwangwiese Winter

Wir sagen Danke für über 600 geleistete Arbeitsstunden, für 366 Tage Mitgliedschaft und 1 Jahr Interesse an unserem BNAN.


30. Oktober 2016 - 3. Markt der Chancen in Geislingen

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Wir haben zum ersten Mal am „Markt der Chancen" in Geislingen teilgenommen, der am verkaufsoffenen Sonntag im Geislinger Sonnecenter stattfand.

Geislinger Vereine vernetzen sich – Geislinger Vereine präsentieren sich der Öffentlichkeit

An diesem sonnigen Sonntag strömten die Massen nach Geislingen, hauptsächlich in das neu eröffnete City Outlet Geislingen, so dass der Massenansturm im inzwischen in die Jahre gekommenen Sonnecenter nicht ganz so groß ausgefallen ist.
Fazit: Wir haben uns mal außerhalb der Naturschutzkreise präsentiert und hatten viele nette und interessierte Gespräche.
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Mehr Bilder gibt es auf Stadtwiki Geislingen

22. Oktober 2016 - Biotoppflege Gostalwiese, Unterdrackenstein

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Unter dem strengen Blick unseres „Qualitätsbeauftragten freiwillige ökologische Biotoppflege" (QBföBP) heben wir unsere Gostalwiese gepflegt. Nach seinem endgültigen ok war es geschafft: Sichelhenke 2016. Wir haben mit diesem Arbeitseinsatz die für das Jahr 2016 geplante Biotoppflegemaßnahmen, dankenswerterweise ohne größere Probleme und Blessuren, abgearbeitet.

Herzlichen Dank an alle unsere Helfer!


19. Oktober 2016 - Biotoppflege Feuchtgebiet Turm, Gingen - Grünenberg

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Bei uns ist eine Beschwerde eingegangen:
Die „Gemeine Binsenjungfer" findet es unmöglich, dass hier vor einiger Zeit über eine längst verblühte Schlüsselblume namens „Primula veris" ausführlich berichtet wurde, nur weil diese die Blume des Jahres 2016 ist, und sie bisher mit keiner Silbe erwähnt wurde. Sie sei schließlich kein x-beliebiges dahergeflogenes Insekt, sondern immerhin amtierende Libelle des Jahres 2016.

Wir haben uns diesen Rüffel zu Herzen genommen und spontan einen Arbeitseinsatz an unserem Feuchtgebiet Turm als kleine Wiedergutmachung durchgeführt.

Wir hoffen, dass wir durch diese Maßnahme auch weiterhin der „Gemeinen Binsenjungfer" und den anderen am Turm vorkommenden Libellenarten ein ansprechendes Biotop erhalten können.

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P.S. liebe Binsenjungfer,
Du hast uns bestimmt bei unserem Kampf mit den meterlangen Brombeerranken, die sich um die Räder des Mähers gewickelt haben, zugeschaut. Du hast sicherlich auch bemerkt, dass bei diesem Arbeitseinsatz am Mäher ein Lenkungsseil gerissen ist. Hat dieses Engagement ausgereicht um Deinen Ärger zu beseitigen?


30. Oktober 2016 - Markt der Chancen in Geislingen: wir sind mit dabei!Markt der Chancen 2016_vorne1


Am verkaufsoffenen Sonntag findet der 3. Markt der Chancen im Geislinger Sonnecenter statt.


* Geislinger Vereine vernetzen sich

* Geislinger Vereine präsentieren sich der Öffentlichkeit



BNAN Bezirksgruppe Geislingen und NABU Geislingen informieren mit einem gemeinsamen Stand über die Naturschutzarbeit in der Region Geislingen.




Über 40 Vereine, Gruppen und Institutionen sind dabei.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


13.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Sonnecenter, Fußgängerzone in Geislingen




08. Oktober 2016 - Biotoppflege Weigoldsberg Heide, Reichenbach i. Täle

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So langsam wird es dann doch Herbst. Während vor 14 Tagen im Felsental noch im kurzärmligen T-Shirt gearbeitet wurde, war heute auf der südexponierten Weigoldsbergheide mehrere Lagen Kleidung angesagt. Entgegen der Wettervorhersage blieb es trocken. So konnten wir bei diesem Arbeitseinsatz zusätzlich zum vorgesehenen Mähen und Abrechen eine Gehölzpflege durchführen.

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03. Oktober 2016 - Zu Gast beim NABU Geislingen: Vogelzugbeobachtung am Fränkel

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Vogelzug2016-02kTraditionell lädt die Geislinger NABU Gruppe am 3.Oktober zur Vogelzugbeobachtung an den Fränkel ein. Bei eher durchwachsenem Wetter konnten die Besucher unter anderem diese Vögel sehen:
Sperber, Rotmilan, Mäusebussard, Turmfalke, Hausrotschwanz, Schwarz-, Mittel- und Buntspecht, sowie durchziehende Ringeltauben, Stare, Blaumeisen, Buchfinken, Erlenzeisige, Kernbeißer, Misteldrosseln, Wiesenpieper und einige wenige Rauchschwalben. Auf ihrem Weg in den Süden kamen noch einige Admirale – keine Seemänner sondern Wanderfalter – vorbeigeflogen.

Termine für Vogelzuginteressierte:

9. Oktober 2016 - Tag der offenen Tür in der Forschungsstation Randecker Maar

Am 14. Oktober ist Dr. h.c. Wulf Gatter – Projektleiter der Forschungsstation Randecker Maar – zu Gast in Geislingen. Die gemeinsam von BNAN und NABU Geislingen initiierte Veranstaltung trägt den Titel „Vögel – Botschafter zwischen Europa und Afrika". Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Schubartsaal des Mehrgenerationenhauses Geislingen statt.


24. September 2016 - Biotoppflege Felsentalwiese, Eybach

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Biotoppflege bei bestem Spätsommerwetter - wir haben das Felsental auch schon anders erlebt!


17. September 2016 - Biotoppflege Weigoldsberg Wiese, Hausen

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A g'mähds Wiesle - im Handumdrehen sind wir in der zweiten Halbzeit von unserem Pflegeprogramm.

Falls sich noch jemand einwechseln will:

unsere nächsten Pflegeeinsätze
24. September - Felsentalwiese, Eybach
08. Oktober - Weigoldsberg Heide, Reichenbach im Täle
22. Oktober - Gostalwiese, Drackenstein


07. September 2016 - Bunter Eisenhut auf der Neckarseite der Alb

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Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Pflege unserer vereinseigenen Grundstücke und der Wiesen, für die wir eine Patenschaft übernommen haben. Natürlich ist uns der Schutz der "restlichen" Natur genauso wichtig. Gemeinsam mit den örtlichen Revierförstern haben wir den einzigartigen Standort des Bunten Eisenhutes ausgepflockt damit dieser bei der notwendigen Waldwegunterhaltung besser erkannt wird.
Der Bunte Eisenhut hat seinen Verbreitungsschwerpunkt in Baden Württemberg in den donauseitigen Tälern der Schwäbischen Alb. Unser Vorkommen auf der Geislinger Alb ist eines der ganz wenigen auf der Neckarseite. Daher ist "einzigartig" nicht zu großspurig und unsere Schutzbemühungen für dieses Reliktvorkommen sinnvoll und notwendig.


03. September 2016 - Galgenbergwiese Teil 2, Bad Ditzenbach

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Petrus war gnädig und hat die Temperatur um einige wenige Grad zurückgedreht. Höchsttemperatur Wetterstation Geislingen: 27,3 Grad. Dafür hat sich die Hangneigung um mehrere Grad erhöht, so dass wir auch nach diesem Pflegeeinsatz gespürt haben, dass wir körperlich etwas geleistet haben.

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mehr Bilder von den Arbeitseinsätzen am Galgenberg gibt es unter Photos

27. August 2016 - Biotoppflege Galgenbergwiese, Bad Ditzenbach

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Die Galgenbergwiese und der Hochsommer – unserer Arbeitseinsätze bringen uns (zum Glück nur gelegentlich) an unsere Grenzen.
Nachdem der Freitag schon heiß war wussten wir was uns am Samstag am südexponierten Hang der Galgenbergwiese erwartet. Kurz entschlossen haben wir deshalb den Arbeitseinsatz vorverlegt. Die Hitze - die Geislinger Wetterstation vermeldete 34,1 Grad - hat uns am wärmsten Tag des Jahres dann aber doch eingeholt. Spontan haben sich drei Freiwillige gefunden, die das restliche Gras in den nächsten Tagen abräumen wollen, so dass wir uns „Hitzefrei" geben konnten.

Ganz herzlichen Dank an die drei nimmermüden Recken!


25. August 2016 - Schülerferienprogramm - mit dem Ökomobil an der Fils

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SFPFils2016-01k18 Kinder aus Geislingen und Überkingen haben mit uns das Ökosystem Fils erforscht. Wir, das sind die beiden Geislinger Naturschutzverbände BNAN und NABU und wie in den vergangenen Jahren Herr Paech und sein Team vom Ökomobil.
Trotz sommerlichen Temperaturen und Niedrigwasser konnten die jungen Forscher unzählige Kleinlebewesen mit Hilfe von Sieb und Plastikschale in der Fils finden um diese dann im rollenden Labor des Ökomobils mittels Lupe und Mikroskop zu bestimmen.

Die Ausbeute: immerhin 14 unterschiedliche Arten.

Selbstverständlich wurden die Tiere nach der Erforschung wieder in die Fils zurückgebracht. In der Fils konnten wir dann sogar einige Groppen aus nächster Nähe beobachten. Die Fische vertrauten so auf ihre Tarnung, dass kein einziger die Flucht ergriffen hat.

P.S. Wer meint, auf dem obigen Bild die Groppe entdeckt zu haben darf sich gerne bei uns melden. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Eis. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.


13. August 2016 - Biotoppflege Haarbergwiese, Reichenbach i.T.

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Hilfe! Liebe Pokemon-Jäger, wir haben bei der Biotoppflege dieses Wesen aus dem gemähten Gras aufgescheucht. Es war noch ein weiteres Monster anwesend, das wir aber leider nicht fotografieren konnten. Wir kennen uns mit Pflanzen, Insekten und Vögeln aus, Pokemons sind uns noch nicht so vertraut. Nach längerer Recherche nehmen wir jedoch an, dass das unbekannte Monster eine in Deutschland noch nicht festgestellte Art ist. Was wir mit großer Sicherheit sagen können ist, dass der Fluchtweg der beiden in Richtung Galgenbergwiese verläuft und die beiden Monster bei unserem nächsten Arbeitseinsatz auftauchen könnten. Kommt am 27. August vorbei, bewaffnet Euch mit Rechen und Grasgabel und geht gemeinsam mit uns auf die Jagd.

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06. August 2016 - You'll never walk alone

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You'll never walk alone – Du wirst nie alleine gehen – die vielfach interpretierte Hymne, gesungen in unzähligen Fußballstadien, haben wir beim Wort genommen.

Unterstützt von der NABU Gruppe Süßen haben wir am 23. Juli Biomasse aus dem BNAN Feuchtgebiet Turm entnommen.

Am 6. August bearbeiteten wir zusammen mit dem NABU aus Geislingen und weiteren freiwilligen Helfern Hand in Hand die der Stadt Geislingen gehörende Hangwiese im Rohrachtal. Die Akteure: ein Hund, zwei Frauen, sechs Männer – die Menschen im Alter zwischen 11 und 65 Jahren.

Viele Hände, schnelles Ende. Natürlich kamen wir auch im Rohrachtal ins Schwitzen, aber mit so einer Truppe macht die Biotoppflege einfach Spaß.

You'll never walk alone – um gemeinsam zu gehen muss man nicht Mitglied in einem Verein werden, es schaut Dich auch keiner böse an, wenn Du nach dem ersten Mal feststellst, dass die Biotoppflege nichts für Dich ist. Also, liebe Naturfreunde und Schwäbische-Alb-Fans: gebt euch einfach mal einen Ruck und kommt zu einem unserer Arbeitseinsätze vorbei.


05. August 2016 - Schülerferienprogramm – „Unterwegs im Rohrachtal"

RohrachtalSFP2016-01kPetrus hatte ein einsehen und stellte pünktlich zum Beginn unser Exkursion den Regen ab. So konnten wir uns – begrüßt von einem vorbei kommenden Marder – auf unseren Weg machen.
Dieser führte uns über das Hangwiesenbiotop mit den dort lebenden Hummeln, Grashüpfern und Schnecken zum See in den Weiherwiesen. Am See war ein scharfer Pfiff zu hören und nach genauerem Suchen konnten wir den Vogel entdecken, der den Ton von sich gegeben hatte: einen Eisvogel.
Nach einer Versperpause wurden die Quelle an der Tierhalde, die letzte Station der Forschungsreise, erreicht. Auch da gab es reichlich Leben zu entdecken. Diesmal in Form von Bachflohkrebsen und Köcherfliegenlarven.


30. Juli 2016 - Biotoppflege Kuhbergwiese, Nenningen

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Ich hoffe, es ist nicht allzu vorlaut wenn ich mich nach meinem zweiten Arbeitseinsatz schon zu Wort melde.
Nachdem ich aber von der BNAN Bezirksgruppe freundschaftlich aufgenommen worden bin – ich denke, das ist allen Neuen so – schildere ich hier einfach mal meine Erlebnisse.
Sielenwangwiese vor 14 Tagen:
ein wenig hin- und her gemäht unter leichter (An-)Leitung meiner menschlichen Begleiter. Wahrscheinlich haben die beim ersten Mal noch über manches hinweggesehen. Wenn das so weiter geht, dann ist die Biotoppflege ein leichter Job. Ich habe schließlich Power und kann einiges aushalten.
Doch was war heute?Kuhberg 2016-01k
Eine andere Wiese, eine andere Situation. Nichts mit einfach so hin und her mähen, nichts mit Power spielen lassen. Die heutige Biotoppflege war ein konzentriertes, sehr genaues Arbeiten. Es geht bei der Pflege am Kuhberg wohl um den Erhalt eines Enzians, genauer um den Kreuzenzian, beziehungsweise um die Ménage-à-trois Kreuzenzian-Ameisen-Bläuling, seiner Wirtsameise und des Enzians. Nachdem man mir einen zusätzlichen Begleiter zur Seite gestellt hat, der vor mir her lief und mir anzeigte wann ich den Messerbalken zum Schutz der Enziane anheben muss, habe ich auch diesen Arbeitseinsatz gemeistert.

Viele Grüße
Euer IRUS KM 340

P.S. Ich bin mal gespannt, was mich in 14 Tagen am Haarberg erwartet?
Wie ich gehört habe, soll das die erste ebene Wiese sein, die ich mähen darf. Die Haarbergwiese ist aber mit 714 Metern auch die höchstgelegene der Bezirksgruppe Geislingen. Mal schauen, wie ich dort hinkomme. Treffunkt ist um 13.00 Uhr am Parkplatz Hexensattel. Vielleicht lerne ich ein paar neue Mitstreiter kennen. Würde mich freuen!

weitere Bilder gibt es unter Photos


16. Juli 2016 - Biotoppflege Sielenwangwiese, Auendorf

„Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" Diese Frage, mit Betonung auf „richtig", konnte in den vergangenen Jahren spontan mit „wenn der BNAN die Wiese am Sielenwang pflegt" beantwortet werden.

AE Sielenwang 2016-01kDieses Jahr war es anders. Bei unserem ersten Arbeitseinsatz schien zwar die Sonne, jedoch ohne hochsommerlich auf den Hang zu brennen.

Noch etwas war dieses Jahr anders. Wir haben einen neuen Mitarbeiter mit Namen IRUS KM 340. Im Gegensatz zu unseren freiwilligen Helfern, die nach der Biotoppflege mit Getränken und einem zünftigen Vesper entlohnt wurden, durfte er sich für seine geleistete Arbeit nur über die lobenden Worte seiner Bediener freuen.

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Unsere nächsten Pflegeeinsätze:

  • Samstag, 30. Juli Kuhbergwiese, Nenningen
  • Samstag, 13. August Haarbergwiese, Reichenbach i.T.
  • Samstag, 27. August und Samstag, 03. September Galgenbergwiese, Bad Ditzenbach
  • Samstag, 17. September Weigoldsbergwiese, Hausen a.d. Fils
  • Samstag, 24. September Talbachwiese, Unterböhringen
  • Samstag, 08. Oktober Weigoldsbergheide, Reichenbach i.T.
  • Samstag, 22. Oktober Gostalwiese, Unterdrackenstein

09. Juli 2016 - Exkursion ins Nördlinger Ries

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Ries 2016-00kWir waren mal wieder auf größerer Fahrt, weg von der bekannten Geislinger Alb, hin zu den Sehenswürdigkeiten des Nördlinger Rieses. Die geschichtsträchtigen Namen einiger Reiseziele waren uns bekannt, die dortige Flora und Fauna den meisten Teilnehmern jedoch neu.

Bestaunt haben wir die farbenfroh blühenden Wiesen an den Hängen des Goldberges, gewundert haben wir uns über das intensivst beweidete Naturdenkmal Hexenküche am Kaufertsberg. Die Reise führte uns über den Rollenberg zum Bockberg mit der nur im Ries vorkommenden Ries-Mehlbeere.
Ries 2016-03kNach einem erfrischenden Zwischenstopp im nahegelegenen Wirtshaus Eisbrunn wurde das letze Ziel der Reise, die Wacholderheiden im Kesseltal aufgesucht.

Ein Auszug der von uns im Nördlicher Ries gefundenen Pflanzen, die uns aus dem Geislinger Raum nicht so bekannt sind:
Rispen-Flockenblume, Ohrlöffel-Leimkraut, Schwarznessel, Felsen-Mauerpfeffer, Schmalblättrige Vogelwicke

mehr Bilder gibt es unter Photos


30. Juli - 13. August 2016 - Jugendzeltlager bei Trochtelfingen

14 Tage Spaß, Natur und Abenteuer

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Das Jugendlager ist die perfekte Möglichkeit mit netten Leuten etwas zu erleben.
Neben einem umfangreichen Programm bleibt aber auch genug Zeit für selbständige Unternehmungen.




Gemeinsam etwas bewegen
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Wir setzen uns aktiv für die Natur ein und führen Pflegemaßnahmen in einem nahe gelegenen Biotop durch.








Informationen zum ZeltlagerZL2016-00

Die Teilnehmer sollten zwischen 14 und 20 Jahren alt sein und Lust auf Spaß und Natur haben.
Die zwei Wochen kosten dank Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds und der Reinhold-Beitlich-Stiftung
78,- € für Nichtmitglieder und 48,- € für Mitglieder des BNAN.


Hier geht es zum Anmeldeflyer - Anmeldeschluß ist der 23. Juli 2016



11. Juni 2016 - Exkursion zu den Feldfrüchten der Schwäbischen Alb – Alb-Laisa, Buchweizen und Leindotter

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Skeptischer Blick an den Himmel: die Wolken verheißen dann wohl doch Regen.
Unsere Exkursion wurde deshalb witterungsbedingt in den Hofladen der „Lauteracher Alb-Feld-Früchte" verlegt. Dort informierte uns Woldemar Mammel, dem Vater des Comebacks der Alb-Laisa, auf unterhaltsame Art über
  • den mühsamen Anbau der Linsen in Kombination mit Gerste oder Hafer als Stützfrucht in der Vergangenheit der Jahrhunderte
  • das Ende des Linsenanbaus in den 60ger-Jahren des letzten Jahrhunderts und dem damit einhergehenden Verlust des Saatgutes der regionalen Sorten der Schwäbischen Alb
  • der Wiederentdeckung der beiden Sorten „Späth's Alblinse I und II" im Jahr 2006 in der Saatgutbank Wawilow im russischen St. Petersburg.
Inzwischen baut eine Erzeugergemeinschaft aus 75 Bio-Höfen die Linsen wieder auf der Alb an, nicht nur mit Getreide als Stützfrucht sondern auch zusammen mit der alten Kulturpflanze Leindotter, aus der ein delikates Speiseöl gewonnen wird.

Etwas Wissenswertes zur Ernährungsphysiologie unseres Leib-und-Magen-Essens „Laisa mit Spätzla": Die Kombination der Eiweiße aus der Hülsenfucht Linsen mit den Getreide-Eiweißen der Spätzla ergänzt sich zu einer vollwertigen Eiweißversorgung für den schwäbischen Gourmet.

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21. Mai 2016 - Orchideenblüte am Haarberg

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Eine Veranstaltung mit Tradition: die BNAN Führung zu den Orchideen am Haarberg, zu der wir jedes Jahr interessierte Naturfreunde benachbarter Naturschutzverbände begrüßen dürfen - in diesem Jahr die NABU Gruppen aus Göppingen und Adelberg.

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07. Mai 2016 - Spaziergang durch die Wiesen des Christentales

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Nachdem unsere Exkursion rund um den Weigoldsberg vor 14 Tagen der nassen Witterung zum Opfer gefallen ist, zeigte sich der Himmel über dem Christental von seiner schönsten Seite. An den Rändern der Wiesenwege blühten keine Raritäten, jedoch konnten wir bei genauem Hinschauen eine sehenswerte Anzahl unterschiedlicher Pflanzen finden.


02. April 2016 - Wiesen-Schlüsselblume - Blume des Jahres 2016

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Die Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris) wurde von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2016 ernannt. Dadurch soll zum Schutz der Pflanze beigetragen werden, die in den meisten Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht. Die Blume des Jahres steht auch immer für einen gefährdeten Lebensraum, im Fall der Wiesen-Schlüsselblume für sonnige, trockenere Wiesen, die nicht zu intensiv genutzt und gedüngt werden. Die BNAN Bezirksgruppe Geislingen scheint ihre Grundstücke im Sinne der Wiesen-Schlüsselblume zu pflegen, da sie auf den meisten unserer Grundstücke zu finden ist.

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26. März 2016 - Vorfrühlingsexkursion in den Weißinger Wald

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Unsere erste Exkursion im Jahr 2016 führte uns in den Weißinger Wald, einen Wald, der sich in Teilen zum Urwald entwickeln darf. Der Wald war vom Vorfrühling erfüllten: Blausterne soweit das Auge reicht, dazwischen blitzen immer wieder Gelbsterne und Waldschlüsselblumen sowie die rosa Blüten des Seidelbastes hervor. Umrahmt das Ganze vom frischen Grün des Bärlauches und den letzten Märzenbechern. Die ornithologisch interessierten Teilnehmer erfreuten sich am vielfältigen Vogelgezwitscher: Kleiber, Singdrossel, die ersten Zilpzalpe und das Trommeln und Rufen unterschiedlicher Spechtarten begleiteten uns auf unserem Rundweg, der auch an einigen Baggerseen, die mit einer eigenen Vogelwelt aufwarteten, vorbei führte.

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24. März 2016 - Amphibienschutzzaun Grünenberg - des einen Freud, des andern Leid

Aufgrund des Neubaus der B10 in Gingen ist die Verbindungsstraße zum Grünenberg von März bis November 2016 komplett gesperrt. Daher haben wir uns entschlossen das erste Mal in 30 Jahren keinen Amphibienschutzzaun zu errichten, denn wo kein Verkehr, da keine Gefahr und somit für uns auch kein Aufwand bezüglich Auf- und Abbau und der täglichen Kontrolle am Schutzzaun.
Am 24. März vermeldete die Geislinger Zeitung auf Seite 1, dass die Straße ab heute Abend für die nächsten drei Wochen wieder für den Verkehr freigegeben wird. Dies erfreut sicherlich den Wirt unseres Stammlokals Grünenberg und die Bewohner des gleichnamigen Weilers. Uns bescherte die unverhoffte Straßenöffnung einen kurzfristigen außerplanmäßigen Arbeitseinsatz.

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20. März 2016 - Frühlingserwachen an der Moorbirkenallee Geislingen-Weiler

„Alleen übernehmen als prägende Bestandteile unserer Kulturlandschaft eine Vielzahl von verkehrstechnischen, landschaftsgestaltenden und ökologischen Funktionen. So schützen sie vor Sonne und Wind, helfen den Verkehrsteilnehmenden dabei, den Straßenverlauf besser zu erkennen und erleichtern das Abschätzen von Entfernungen. Zudem werten sie das Landschaftsbild auf ... „
Zitat: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur „Straßenbegleitgrün", 2015
1981 bemühte sich die BNAN Bezirksgruppe Geislingen durch eine Stellungnahme die Moorbirken-Ebereschen-Allee zwischen Weiler o.H. und Schalkstetten unter Schutz zu stellen.
Leider erfolglos. Die Bäume sind innerhalb der letzten 35 Jahre immer weniger geworden. Die letzten durch den Raureif geschädigten Bäume wurden 2015 entfernt.
Die Bürgerinitiative „Wurzelmännchen" lies am Tag des Frühlingsanfangs die Allee durch eine Neupflanzung wieder auferstehen.
Jetzt verbindet ein zartes grünes Band nicht nur die beiden Ortschaften, nicht nur den Landkreis Göppingen mit dem Alb-Donau-Kreis, sondern auch die beiden Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen miteinander.

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Nachtrag 22. April 2016
Das "Guerilla Gardening" der Initiative Wurzelmännchen hat es zwar bis in die Stuttgarter Zeitung geschafft, aber leider nicht das Wohlwollen der zuständigen Ämter gefunden. Inzwischen wurden die Bäumchen an einen Feldweg verpflanzt.


05. März 2016 - Jahreshauptversammlung Bund Naturschutz Alb Neckar e.V.
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Am 5. März 2016 findet unsere diesjährige ordentliche Jahreshauptversammlung um 14.00 Uhr im Hotel-Gasthof Hermann (Marktplatz) in Münsingen statt.

Auszug aus der Tagesordnung:Biber03k

- Vortrag von Niels Hahn
"Biber auf der Alb - Aspekte zur Biologie und zum Management einer faszinierenden Tierart"

- Berichte des Vorsitzenden, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer

- Bericht über das Naturschutz-Jugendzeltlager 2015 in Herbertingen-Hundersingen

- Neuwahlen

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30. Januar 2016 - Gehölzpflege an den Tümpeln im Autal, Bad Überkingen

In den Gärten blühen Schneeglöckchen und Winterlinge.Autal16-01K
Das war für uns das Startsignal um uns wieder der aktiven Naturschutzarbeit zuzuwenden.
Bei der durchgeführten Gehölzpflege, die bei den frühlingshaften Temperaturen leicht von der Hand ging, streckten uns die ersten Märzenbecher ihr frisches Grün entgegen.
Ziel der Pflegeaktion:
durch das Entfernen einen Teils der am Südufer der Tümpel wachsenden Weiden und Haselsträucher wollen wir wieder mehr Licht und Wärme zum Gewässer durchkommen lassen.

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